Festliche Rabatte auf Werkzeug

Gehörschütz

Die Gefahr von Gehörschäden wird häufig unterschätzt und kann schneller auftreten, als man vermutet. Bereits ab 80 dezibel können bleibende Schäden entstehen. Das entspricht etwa lautem Telefonklingeln. Die absolute Schmerzgrenze ist bei einem 100 dezibel lauten Presslufthammer erreicht. Hier sollte man aus gesundheitlichen Gründen auf keinen Fall auf einen hochwertigen Gehörschutz verzichten, da die Schäden mitunter irreparabel sind. Benutzen Sie während der Arbeit lärmende Maschinen wie Kettensägen oder Bohrmaschinen? Schützen Sie Ihre Ohren mit unseren erstklassigen Ohrstopfen oder Ohrschützern.

Gehörschütz

Wann trägt man Gehörschutz? dB(A)

Ein bleibender Hörschaden kann schneller auftreten, als Sie denken. Wenn die Lautstärke 80 dB (A) überschreitet, kann dies nachträgliche Folgen für Ihr Gehör haben. Die Einheit dB(A) bezeichnet die Dezibel, die an das menschliche Gehör angepasst ist.

Wenn die Lautstärke in der Umgebung bei 83 dB(A) liegt, darf ein Mitarbeiter gesetzlich maximal 4 Stunden ohne Gehörschutz arbeiten. Während der restlichen 4 Stunden darf dieser Geräuschpegel nicht überschritten werden.

Liegt der Geräuschpegel bei 85 dB(A), muss ein Mitarbeiter ein Gehörschutz tragen. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie Gehörschutz tragen sollten? Dann sollten Sie es sicherheitshalber tun. Hörschäden sind nämlich vermeidbar, aber nicht heilbar.

In unserem Sortiment finden Sie alle Gehörschutz-Produkte. Beispielsweise haben wir eine breite Palette von Ohrenschützern, wiederverwendbaren und Einweg-Ohrstöpseln.

 

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